
09.02.2007 Berlinale feiert "La Vie en Rose" |
Mit minutenlangen Standing Ovations feierte das Premierenpublikum am gestrigen Abend den Eröffnungsfilm der diesjährigen Internationalen Filmfestspiele Berlin. Regisseur Olivier Dahan, Produzent Alain Goldman sowie die Hauptdarstellerin Marion Cotillard und die Schauspieler Sylvie Testud, Pascal Greggory, Emmanuelle Seigner, Jean-Pierre Martins und Clotilde Courau wurden nach der Vorführung bejubelt - ein beeindruckender Erfolg!
"La Vie en Rose" handelt von der Sängerin Edith Piaf (Cotillard). Schon als kleines Mädchen landet sie auf heruntergekommenen Straßen des Pariser Bezirks Belleville und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berühmtesten Konzertsälen - Ihr Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben.
Im Wettbewerb um silberne und goldene Bären stehen ausserdem die folgenden Filme:
"Yella" von Christian Petzold,
"Die Fälscher" von Stefan Ruzowitzky,
"Der Gute Hirte" von Robert De Niro,
"The Good German" von Steven Soderbergh,
"Bordertown" von Gregory Nava,
"When A Man Falls In The Forest" von Ryan Eslinger,
"Angel" von Francois Ozon,
"Die Zeugen" von André Téchiné,
"Die Herzogin von Langeais" von Jacques Rivette,
"Hallam Foe" von David Mackenzie,
"Goodbye Bafana" von Bille August,
"Irina Palm" von Sam Garbarski,
"Ich bin ein Cyborg, aber das macht nichts" von Park Chan-wook,
"In Memory Of Myself" von Saverio Costanzo,
"Ich habe den englischen König bedient " von Jiri Menzel,
"Der Andere" von Ariel Rotter,
"Das Jahr als meine Eltern im Urlaub waren " von Cao Hamburger,
"Beaufort" von Joseph Cedar,
"Hyazgar" (Desert Dream) von Zhang Lu,
"Tuyas Ehe " von Wang Quanan und
"Lost In Beijing" von Li Yu.
Außer Konkurrenz laufen "Letters from Iwo Jima", "The Walker", "300" und "Tagebuch eines Skandals".
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