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Kritik von Alexander "Heinz" Jachmann zu 'Mission to Mars'

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Kritik von Alexander "Heinz" Jachmann
veröffentlicht am 15.05.2000
70%
Im Jahr 2020 hat die Menschheit es endlich geschafft ein Raumschiff zu bauen, mit dem ein bemannter Flug auf den Mars möglich ist. Eine handvoll Astronauten macht sich auf den Weg zu dem roten Nachbarn unseres Planeten, um ihn zu erforschen, wird aber von dort einem Sandsturm begraben. Um ihre Kameraden zu retten, macht sich ein zweites Raumschiff auf den Flug.

Viele Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit haben es möglich gemacht, daß Menschen zum Mars fliegen können. Im Jahr 2020 ist es endlich so weit: der erste bemannte Marsflug beginnt, und eine handvoll Astronauten macht sich auf den sechsmonatigen Flug.
Die Reise und die Landung auf dem roten Planeten verlaufen absolut nach Plan, und die Erforschung der Marsoberfläche verläuft ebenfalls erfolgreich. Doch plötzlich reißt der Funkkontakt der Astronauten zur Erde ab, und ein letzter Funkruf des Commanders Luke Graham (Don Cheadle) entsetzt die Kontrollstation auf der Erde: ihre Marsmission wurde von einem gewaltigen Sandsturm begraben.
Nach kurzer Beratung macht sich ein Rettungsteam auf den Weg, um auf dem Mars nach überlebenden Besatzungsmitgliedern aus dem ersten Raumschiff zu suchen, es ist aber wegen der langen Anreise sehr unwahrscheinlich, daß sie dort noch jhemanden lebend vorfinden. Angeführt wird der Rettungsflug von Woody Blake (Tim Robbins), mit an Bord sind seine Frau Terri Fisher (Connie Nielsen), Jim McConnell (Gary Sinise) und Phil Ohlmyer (Jerry O'Connell).

Die Frage, ob es neben den Erdlingen auch anderes Leben im Universum gibt, ist wohl eine der meistgefragten der Filmgeschichte, und auch in diesem Film wird diese Frage durch eine seltsame Entdeckung irgendwann aufgeworfen. "Mission to Mars" lebt von tollen Bildern und Spezialeffekten, wobei vor allem das Spiel mit der Schwerelosigkeit interessant umgesetzt wurde; die Story dagegen ist etwas dünn geraten, und bringt nicht gerade besonders viele neue Ideen auf die Leinwand. Vielmehr scheinen die Ideen aus Filmen wie "Contact", "2001" oder auch "Apollo 13" zusammengeklaubt worden zu sein - was dem Film aber eigentlich nicht schadet.

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