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Kritik von Steven Burke zu 'Krieg der Sterne'

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Kritik von Steven Burke
veröffentlicht am 05.03.2008
100%
Kurzbeschreibung: Der junge Luke Skywalker (Mark Hamill), ein Feuchtfarmer von dem Planeten Tatoinne, bekommt zusammen mit den Droiden R2-D2 (Kenny Baker) und C-3 PO (Anthony Daniels) den Hilferuf der jungen Prinzessin Leia (Carrie Fisher), der an einen General Obi-Wan Kenobi gerichtet ist. Dieser Hilferuf führt den Jungen und die beiden Droiden zu dem Haus von Ben Kenobi (Alec Guinness), einem Eremiten, der in der Wüste lebt. Dieser ist, wie sich herausstellt, Obi-Wan Kenobi, ein Jedi-Ritter. Er eröffnet Luke, dass sein Vater ebenfalls ein Jedi war, der von Darth Vader (David Prowse (Darsteller), James Earl Jones(Stimme)) getötet wurde, jener dunkele Krieger, der auch Prinzessin Leia in seiner Gewalt hat. Gemeinsam mit Han Solo (Harrison Ford), einem Weltraumschmuggler, den sie in einer Spelunke engagiert haben, und Chewbacca, einem hundeähnlichen Wookie, machen sie sich an Bord des Milleniumfalken auf den Weg nach Alderaan, den sie aber völlig zerstört vorfinden. Sie werden von einer riesigen Raumstation, dem Todesstern, der für die Zerstörung Alderaans zuständig war, an Bord gezogen. Sie können einer Festsetzung entgehen, und während Obi-Wan versucht den Traktorstrahl zu deaktivieren, um das Schiff wieder freizubekommen, machen sich Luke, Han und Chewie auf um die Prinzessin aus dem Kerker zu befreien. Das gelingt ihnen auch und sie können auch entkommen, aber nur weil Obi-Wan Kenobi Darth Vader in einem Lichtschwertduell ablenkt und sich damit opfert. Als die Helden das Versteck der Rebellen erreichen, ist ihnen der Todesstern schon dicht auf den Fersen und so ist die entscheidende Raumschlacht unausweichlich.

Kritik: Einer, der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten und auf der Liste meiner Lieblingsfilme unter den Top 5. Die Idee eines klassischen Science-Fiction-Films mit Märchen und Fantasyelementen ist sehr gut gelungen und macht Spass. Revolutionär ist auch die Idee, die Gegenstände und Schiffe gebraucht aussehen zu lassen, das macht die Galaxis glaubwürdiger.
Der Cast setzt sich neben bewährten Schauspielern (Alec Guinness, Peter Cushing, David Prowse) auch aus jungen Schauspielern (Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford) zusammen. Die älteren Schauspieler spielen leider nicht an der Grenze ihres Könnens und wirken zum Teil gelangweilt. Es reicht trotzdem aus um ihre Rollen glaubwürdig wirken zu lassen. Mark Hamill und Carrie Fisher spielen ihre Rollen vom Blatt, was sie leider hin und wieder etwas plastisch wirken lässt. Harrison Ford ist die Rolle des halbguten Rebellen wie auf den Leib geschritten und er ist eine echte Bereicherung für den Film. Ein absoluter Pluspunkt ist auch Darth Vader, der in meinen Augen bis heute hin einer der coolsten Filmbösewichter ist.
John Williams' Soundtrack hat mehr als nur einen Kultklassiker (Star Wars Theme, Cantina Band) hervorgebracht und passt hervoragend zum Geschehen. Die Kulisse ist den ganzen Film über sehr liebevoll und man sieht die Mühe, die in diesem Film steckt- Leider wirken die Szenen aus der Special-Edition zum Teil etwas deplaziert. Als Fazit bleibt nur sagen: "Star Wars" ist kult und macht auch nach 30 Jahren noch Spaß.

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