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Kritik von Gerald Holmer zu 'Krieg der Sterne'

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Kritik von Gerald Holmer
veröffentlicht am 05.10.2017
100%
"Krieg der Sterne" (Originaltitel: "Star Wars - A New Hope") ist der erste Spielfilm und gleichzeitig Episode 4 der erfolgreichen Star-Wars-Saga von George Lucas aus dem Jahr 1977. Damit wurde eines der bekanntesten Science-Fiction-Franchise der Filmgeschichte eingeleitet.

Das böse Imperium um Darth Vader (David Prowse) hat seit einigen Jahrzehnten schon die Macht übernommen. Die alte, demokratische Republik gehört der Vergangenheit an und auch viele Jedi-Ritter, die sich dem Imperium damals entgegenstellten, wurden vernichtet. Doch es keimt Hoffnung auf, als es einer Allianz von Rebellen gelingt, an die geheimen Baupläne des Todessterns zu gelangen, einer riesigen Raumstation, die ganze Planeten vernichten kann. Als Prinzessin Leia Organa (Carrie Fisher) diese Baupläne in ihre Heimat bringen will, wird ihr Raumschiff von einem imperialen Sternen-Zerstörer unter dem Kommando von Darth Vader abgefangen. Bevor Leia gefangen genommen wird, speichert sie die Daten und einen Hilferuf an Obi-Wan Kenobi (Alec Guinness) in dem Droiden R2-D2 (Kenny Baker) ab. Gemeinsam mit einem weiteren Droiden, C-3PO (Anthony Daniels), flüchtet er über eine Rettungskapsel auf den nahegelegenen Wüstenplaneten Tatooine. Durch Zufall gelangen sie schließlich in die Hände von Luke Skywalker (Mark Hamill), der Obi-Wan zu kennen glaubt. Tatsächlich machen sie ihn in der Wüste ausfindig und Luke erfährt, dass er einst ein Jedi-Ritter war, der nun im Exil lebt. Jedi-Ritter besitzen die sogenannte Macht, eine übernatürliche Fähigkeit, die von Midi-Chloreanern ausgeht: Mikroskopisch kleinen Lebewesen, die in den Zellen des Wirtes existieren und für die Entstehung des Lebens in dieser Galaxie verantwortlich sind. Auch Luke besitzt diese Macht, wie auch Darth Vader, nur dass Letzterer diese Macht für das Böse missbraucht. Nun soll Luke zusammen mit Obi-Wan und den Droiden die Baupläne nach Alderaan bringen, dem Heimatplaneten der Prinzessin. Im Raumhafen Mos Eisley heuern sie die Schmuggler Han Solo (Harrison Ford) und Chewbacca (Peter Mayhew) an, die sie dorthin bringen sollen. Doch als sie im Alderaan-System ankommen, ist der Planet verschwunden, zerstört vom Todesstern. Sie werden gefangengenommen, können aber aus der gewaltigen Raumstation wieder fliehen und die Baupläne an die Rebellen auf dem Planeten Yavin IV übergeben. Allerdings hat Darth Vader sie absichtlich entkommen lassen und einen Peilsender an deren Schiff, dem Rasenden Falken, angebracht, um sie zu verfolgen. Es kommt schließlich zu einer finalen Schlacht im Yavin-System zwischen dem Todesstern und den Einmann-Jägern der Rebellen.

Für mich ist diese Episode die mit Abstand beste innerhalb des Franchise. Der Film ist nahezu perfekt, mir sind jedenfalls keinerlei Fehler aufgefallen, die abwertend wirken könnten. George Lucas hat zuerst die Episoden 4 bis 6 produziert, 20 Jahre später kamen Nummer 1 bis 3 in die Kinos, da die Tricktechnik enorm verbessert wurde und so die Handlungen gut umgesetzt werden konnten. Zurecht erhielt er viele Auszeichnungen, unter anderem sechs Oscars und einen Golden Globe. Am 14.12.17 ist deutschlandweit Kinostart der Episode 8: "Star Wars - Die letzten Jedi". Na dann: "Möge die Macht mit euch sein!"

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