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Kritik von Gerald Holmer zu 'Ein Fisch Namens Wanda'

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Kritik von Gerald Holmer
veröffentlicht am 30.06.2017
90%
"Ein Fisch namens Wanda" (Originaltitel: "A Fish Called Wanda") ist ein Werk des Regisseurs Charles Crichton von 1988 und zählt zu den erfolgreichsten Filmkomödien der 80er Jahre.

Die Juwelendiebe Wanda (Jamie Lee Curtis) und Otto (Kevin Kline) haben Komplize George (Tom Georgeson) übers Ohr gehauen und an die Polizei verraten. Nur der stotternde Mittäter Ken (Michael Palin) verhält sich ihm gegenüber loyal. George sitzt zwar nun im Knast, lacht sich aber ins Fäustchen: Er hat die Beute aus dem Raubüberfall gut versteckt. Ken besucht George anschließend im Gefängnis und erhält den Schlüssel für ein Schließfach, in dem die Diamanten liegen; sie vereinbaren ein Versteck für den Schlüssel, und George schärft Ken ein, Otto im Auge zu behalten. In Georges Apartment sind Otto und Wanda gerade dabei, sich im Bett zu vergnügen, als Ken nach Hause kommt. Er bemerkt die beiden zunächst nicht und Wanda kann beobachten, wie er den Schlüssel in einer kleinen Schatulle im Aquarium seines Lieblingsfisches, der auch Wanda heißt, versteckt. Wanda versucht nun mit ihren weiblichen Reizen, Ken das Geheimnis des Schlüssels zu entlocken. Der hat aber keine Ahnung, jedoch könnte Georges Anwalt Archie Leach (John Cleese) von dem genauen Versteck wissen. Jetzt schmeißt sich Wanda als angebliche Jurastudentin an Archie ran, um herauszufinden, wo die Juwelen sein könnten. Dabei kommt es immer wieder zu komisch-peinlichen Situationen, da Otto, der Pseudo-Intellektuelle, es gar nicht verknusen kann, wenn seine Freundin Wanda mit anderen Männern anbandelt.

Toller Komödienhit mit den Ex-Monty-Python-Stars John Cleese und Michael Palin. Herrlich überdreht ist auch die Leistung von Kevin Kline, der für seine Rolle des Otto den Nebendarsteller-Oscar bekam. Der Film ist an einigen Stellen wirklich spaßig, um Längen besser als diese Blödelkomödien heutigen Formats.

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