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Kritik von Alexander "Heinz" Jachmann zu 'Die Ritter Der Kokosnuß'

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Die Ritter Der Kokosnuß
Poster zu "Die Ritter Der Kokosnuß"Originaltitel: Monty Python and the Holy Grail

Kinostart Deutschland: 13.08.1976

Komödie, Ritter

Großbritannien 1974, ca. 89 min.

FSK: ab 12
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Kritik von Alexander "Heinz" Jachmann, veröffentlicht am 23.06.1997
Der Film "Ritter der Kokosnuß" war der erste "richtige" Film der englischen Komiker, nachdem sie im Kino bereits mit "Wunderbare Welt der Schwerkraft" erfolgreich waren. Aber das war ja kein richtiger Film, sondern ein best-of der Slapstickreihe "Flying Circus" ...

König Arthus (Graham Chapman), ist im ihm untergebenen Gebiet unterwegs, um die tapfersten Ritter zu sich an die Tafelrunde in Camelot zu rufen. Er schart also Sir Lancelot (John Cleese), Sir Robin (Eric Idle), Sir Bedevere (Terry Jones) und Sir Galahad (Michael Palin) um sich. Von Gott (der diese depremierenden Psalmen, die er sich ständig anhören muß, haßt wie die Pest) bekommen die Reiter ohne Pferd, die das Hufgetrappel mit zwei Kokosnußhälften simulieren - es ist schließlich Energiekrise, und Pferde sind daher teuer - den Auftrag nach dem heiligen Gral zu suchen.
    Bei ihrem Auftrag treffen sie mit einigen skurrilen Figuren zusammen. Da wäre beispielsweise der schwarze Ritter, der auch ohne Arme und Beine dem König lediglich ein Unentschieden im Schwertkampf anbieten will oder auch die Anarchisten, die ihren Herrscher nicht akzeptieren wollen. Auch Mißverständnisse - Sir Robin tötet versehentlich eine komplette Hochzeitsgesellschaft - und andere Schwierigkeiten wie zum Beispiel das Überwinden der Brücke des Todes machen den Auftrag für die hartgesottenen Ritter nicht eben leicht.

Leider gab es nach dem Tod von Graham Chapman 1989 nie eine Wiedervereinigung von Monty Python. Aber auch alleine waren sie Pythons erfolgreich. John Cleese und Michael Palin drehten gemeinsam "Ein Fisch Namens Wanda" und "Wilde Kreaturen" Terry Gilliam drehte die Erfolgsfilme "Brazil" und "12 Monkeys".

Wertung von Heinz:
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