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Kritik von Alexander "Heinz" Jachmann zu 'Blues Brothers'

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Kritik von Alexander "Heinz" Jachmann
veröffentlicht am 10.01.1997
100%
Sie sind in göttlicher Mission unterwegs - und gleichzeitig auf der Flucht. Dan Aykroyd und John Belushi sind die Blues Brothers, zwei Brüder in einem Film mit viel Musik und noch mehr Fun. Regie in diesem Streifen, der inzwschen schon Kult-Status erreicht hat, führte John Landis.

Jake (John Belushi) und Elwood Blues (Dan Aykroyd) sind zwei stadtbekannte Ganoven aus Chicago, aber ebensogute Musiker. Sie haben Schwester Mary Stigmata (Kathleen Freeman) versprochen sich zu bessern, und so fahren sie, nachdem Elwood Jake aus dem Gefängnis abgeholt hat, zu ihr. Dort erfahren sie, daß das Gebäude in der die Nonne wohnt und in dem die beiden groß geworden sind, abgerissen werden soll. Um das Haus zu retten müssen sie also Geld beschaffen um der Stadt die fälligen Steuern bezahlen zu können. In der Kirche von Reverend Cleophus James (James Brown) bekommt Jake dann die göttliche Eingebung: sie bringen einfach ihre alte Band wieder zusammen, geben ein Konzert und helfen mit den Einnahmen der Nonne.
    Leider ist das nicht so einfach, wie es sich anhört, da die ehemaligen Bandmitglieder andere Jobs angenommen haben: einer arbeitet im Café seiner Frau, ein anderer ist Oberkellner in einem Restaurant, und der Rest der Gruppe macht Musik in einer Bar. Dennoch gelingt es Jake und Elwood letztlich, die Blues Brothers Band wieder zusammenzubringen, und ein Konzert zu organisieren, werden dabei allerdings von alten und neuen Feinden gejagt. Sie sind ständig auf der Flucht vor der der gesamten Polizei von Chicago, vor Nazis, einer Country- und Westernband und vor einer Ex-Freundin von Jake. Diese hat er nämlich bei der geplanten Hochzeit sitzen lassen. Letztlich schaffen es die beiden nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd, das Geld rechtzeitig beim Beamten der Stadtkasse (Steven Spielberg!!!) einzuzahlen.

"Blues Brothers" ist ein absolutes Kinoerlebnis, und das nicht zuletzt auch wegen der Musik. Bei den Dreharbeiten gab sich die Elite der Black-Music die Klinke in die Hand: unter anderem wirken mit: James Brown, Cab Calloway, Aretha Franklin, Ray Charles und Chaka Khan. Auch heute noch ist der Film sehr gefragt: erst im vergangenen Jahr erhielt ein deutscher Fernsehsender die Senderechte, bis dahin war der Film nur in Videotheken zu bekommen. Es soll in Deutschland sogar ein Kino geben, in dem die "Blues Brothers" seit ihrer Kinopremiere 1980 regelmäßsig zu sehen sind. Im Moment wird in Hollywood auch an einer Fortsetzung gearbeitet - lassen wir uns einmal überraschen!

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