Kritik von Denis Hoffmann
Im Jahr 2004 sind Zeitreisen möglich, aber untersagt: Die Regierung will einem Mißbrauch vorbeugen. Timecops wie Max sollen das Verbot kontrollieren. Eines Tages kommt der Witwer einem Senator auf die Spur, der sich in der Vergangenheit seine Wahlkampfgelder beschafft. Max Walker nimmt die Verfolgung auf. Ungereimtheiten sind bei solchen Zeitreisegeschichten fast immer vorhanden, und auf Logik hat van Damme eigentlich noch nie großen Wert gelegt. Wer sich an der hausbackenen Story nicht stört, kann sich hier noch relativ gut unterhalten lassen. Trotz der obligatorischen Beinschere und strohdummen Dialogen ("Unterbrich mich nicht, wenn ich mit mir rede") ist Timecop neben Unversal Soldier noch einer der besseren van Damme-Filme - sofern man dieses Attribut mit ihm überhaupt in Verbindung bringen will. War diese Kritik hilfreich? |