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Kritik von Sascha Lowitzki zu 'Ultraviolet'

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Kritik von Sascha Lowitzki
veröffentlicht am 13.06.2008
75%
Ultraviolet ist die wichtigste Kämpferin einer genetisch veränderten Menschenrasse, den vampirähnlichen Hämophagen. Ende des 21. Jahrhunderts ist es der totalitären Rgierung beinahe gelungen, die durch ein modfiziertes Virus Erkranten völlig auszulöschen. Und nun existiert eine Waffe, die den Phagen den finalen Schlag versetzen soll. Violet (Milla Jovovich) macht sich auf, diese Waffe mit jeder Menge Feuerkraft zu stehlen.

Ein knallbuntes halsbrecherisches Actionspektakel gepaart mit jeder Menge neuer Special-Effects und großspurigem High-Tec Spielzeug machen diesen Film zu einem echten Hingucker. Regisseur Kurt Wimmer hat sich hier allerhand Kreatives einfließen lassen und mit hyphotetischen Erfindunden wie der Flatspace-Technologie neugierig auf die Technik von übermorgen gemacht. Dazu gibt Hauptdarstellerin Milla Jovovich als eine Art weiblicher Ausgabe von Blade stets Vollgas. Neben der Bildgewalt ist die Story in den Ansätzen gelungen. So entpuppt sich die "Waffe" als kleiner Junge namens Six (Cameron Bright), der in seinem Blut ein für die Phagen tödliches Gift trägt. Ultraviolet bringt es nicht übers Herz, ihn schließlich umzubringen, und rettet ihn, was zu einer wilden Hatz zwischen ihr und den Verfolgern der Regierung führt. Dazu mischen auch andere Vampire noch mit, wollen sie die Waffe, die zu ihrer Auslöschung führen soll, doch schnellstens vernichtet wissen.

Trotz vieler Wendungen in der Geschichte erscheint vieles zusammenhangslos, die Dialoge teils fast unsinnig. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Film von ursprünglich 120 auf gerade mal 85 Minuten zusammenschnitten wurde. Ein unmöglicher Vorgang, der auch Regisseur Wimmer die Zornesröte ins Gesicht trieb.

So bleibt der Film für Freunde des Actionkinos ein hochglanz Feuerwerk mit allem was dazu gehört. Als Blockbuster, der er ohne weiteres hätte werden können, taugt er aufgrund der Kürzungen leider nicht.

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