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Kritik von André Gerstenberger zu 'Mechanic: Resurrection'

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Kritik von André Gerstenberger
veröffentlicht am 03.09.2016
85%
Jason Stathams neuer Film ist endlich mal wieder ein Film im Kino, der die Marke echte Action verdient hat. Zumindest ist die Präsenz von Statham enorm hoch, was die Stunts angeht. Mit 50 agiert er so gut wie schon lange nicht mehr. Schauspielerisch unverändert, aber man merkt wie gut er sich auf den Film vorbereitet hat. Er zeigt sich von seiner besten Seite und die kleine Liebesgeschichte mit Jessica Alba verläuft zum Glück nur am Rande, denn Dennis Gansel konzentriert sich sehr schnell auf die Action. Diese wurde sehr gut in Szene gesetzt. Da es ein Hollywood Debut von Dennis Gansel ist, hat ihm Millenium Films ihm ein moderates Budget von 40 Millionen zur Verfügung gestellt. In der heutigen Zeit ist dies einfach zu wenig um einen großen Hollywoodfilm zu drehen. Seine Entscheidungen das Budget aufzuteilen ist jedoch sehr interessant. Denn so wie es scheint, war es ihm sehr wichtig Jessica Alba und Tommy Lee Jones zu verpflichten. Dabei wollte er wohl so viel Action in die Story verpacken wie nur möglich war. Der Film bietet eine große Menge an Explosionen, Kampfszenen, Schießereien und waghalsige Stunts. Was die visuellen Effekte angeht, muss man allerdings Abstriche machen, denn spätestens ab hier merkt man, das dass Budget zu knapp war. Viele Szenen wurden im Studio gedreht vor einer Bluescreen gedreht und das sieht man dem Film deutlich an. Leider musste Gansel auf eine veraltete CGI-Technik zurückgreifen. Aber ich achte auf die Action und die ist meiner Meinung nach, hervorragend umgesetzt worden. Die Kampfchoreografie ist gewohnt hochwertig. Die Schießereien sind ebenfalls eine echte Wucht. Hier und da hat sich Gansel sich was cooles einfallen lassen, was die Ideen angeht.
Die Kulissen können sich echt sehen lassen, auch wenn vieles nicht vor Ort gedreht wurde, sehen zumindest die Panoramaaufnahmen sehr schön aus.

Fazit: Eine Fortsetzung die keinen wirklichen Bezug zum ersten Teil hat, jedoch ist der Charakter von Jason Statham sinnvoll fortgeführt worden, ansonsten wurde kein Charakter vom ersten Teil übernommen. Ich persönlich finde das nicht schlimm, denn Gansel hat als deutscher Regisseur das Beste daraus gemacht. Für echte Jason-Statham-Fans ein absolutes Muss!

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