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Kritik von Gerald Holmer zu 'Home - Ein smektakulärer Trip'

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Partner von Entania
Kritik von Gerald Holmer
veröffentlicht am 10.01.2017
60%
Ein in Hollywood ansässiges Studio, das von David Geffen, Jeffrey Katzenberg und Steven Spielberg gegründet wurde. Seit Dezember 2005 gehört es zum Medienkonzern Viacom.
www.dreamworks.com

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"Home" ist ein Computeranimationsfilm, basierend auf dem Kinderbuch von Adam Rex ("The true meaning of Smekday").
Captain Smek (dt. Stimme: Uwe Ochsenknecht, engl.: Steve Martin) ist der Anführer der Boov (gesprochen: buv). Dabei handelt es sich um freundliche, lilafarbene Außerirdische mit vier Beinen, welche nach einer langen Reise auf die Erde kommen, um sich dort vor ihren Feinden, den Gorgs, zu verstecken. Die Menschen werden, ohne zu fragen, von ihnen einfach kurzerhand umgesiedelt. Als ein tolpatschiger Außerirdischer namens Oh (dt: Bastian Pastewka, engl.: Jim Parsons) den Fehler macht, den Feinden seinen Aufenthaltsort zu verraten, muss er gemeinsam mit dem Mädchen Tip Tucci (dt: Josefine Preuß, engl.: Rihanna), das der Umsiedlung entkommen ist, vor den Bösewichten flüchten. Er hatte versehentlich eine Einweihungsparty-Email an sämtliche Außerirdische im Universum geschickt. Die beiden freunden sich an und begeben sich mit einem von Oh umgebauten, fliegenden Auto auf eine abenteuerliche Reise um die Welt, um Ohs Fehler wieder auszubügeln.
Ein ganz netter Animationsfilm der Firma Dreamworks, allerdings nicht gerade ein Meisterwerk. Die Handlung wird viel zu hektisch abgespult und lustige Gags halten sich in Grenzen. Am Anfang wirkt es durchaus witzig, wenn die Boovs Wörter in den gesprochenen Sätzen verdrehen, das erinnerte ein bisschen an Meister Yoda aus "Krieg der Sterne". Doch im Verlauf des Films nervte das ein bisschen.
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