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Kritik von Michael Scharsig zu 'Die Pute von Panem - The Starving Games'

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Kritik von Michael Scharsig
veröffentlicht am 18.01.2014
25%
Unter dem Dach des Konzerns Marvel Entertainment versammeln sich viele Unternehmen der Unterhaltungsbranche, darunter die Marvel Studios, die Kinofilme mit den verschiedenen Comichelden des Hauses realisiert. Zu den bekanntesten Characteren gehören Spider-Man, die X-Men und Hulk.
www.marvel.com

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Wenn ein Film schon damit wirbt, von den Machern von "Beilight" und "Meine Frau, die Spartaner und Ich" zu stammen, dann lautet die Devise: Geld sparen.

Zugegeben, "Die Tribute von Panem: The Hunger Games" liefert mit seinen bunten Kostümen, seltsamen Namen und abenteurlichen Szenen jede Menge Potenzial für Parodien. Diese hier ist allerdings zum Vergessen. Nur jeder zehnte Gag sitzt, unzählige Witzlosigkeiten werden unnötig in die Länge gezogen. Hauptdarstellerin Maiara Walsh ("Desperate Housewives") reiht sich talentlos in die Gruppe diverser Amateurschauspieler von denen Diedrich Bader oder Cody Christian sogar noch negative herausstechen.

Die eine oder andere Idee ist ganz nett und die Kostüme sind tatsächlich zum verwechseln ähnlich, aber optische Ähnlichkeiten liefern schon die größten Schmunzler. Dazu kommt noch, dass zwanghaft versucht wurde, weitere Kassenschlager wie "Marvel's The Avengers", "The Expendables", "Der Zauberer von Oz" oder "Avatar" mit auf die Schippe zu nehmen, was - Überraschung - in die Hose geht.

Fazit: "Die Pute von Panem: The Starving Games" ist bereits jetzt einer der heißesten Anwärter auf die Goldene Himbeere und mit Sicherheit eine der schlechtesten Parodien, die die Kinoleinwand jemals belästigt haben. 25% gibt es 1. weil Kostüme und Namen lustig sind und 2. weil "Beilight" noch mieser war.

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