The Walt Disney Company (WDC), umgangssprachlich meistens Disney genannt, ist ein US-amerikanischer Medienkonzern mit Sitz in Burbank, Kalifornien. Gegründet wurde die Firma als Disney Brothers Cartoon Studio (1923) und Walt Disney Productions (circa 1930) von den Brüdern Walt und Roy Disney. Am 6. Februar 1986 wurde sie in The Walt Disney Company umbenannt.
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Die Story ist neu und nicht schlecht aufbereitet: Vincent, ein Auftragskiller (
Tom Cruise) als Taxipassagier. Das geht recht flott und nicht unspannend von der Hand. Dabei entsteht sogar eine Art Verhältnis zwischen den beiden, das bis ins Privatleben des Taxi Drivers (
Jamie Foxx) hineinreicht. Während Tom Cruise den Killer mimt, freundlich aber eiskalt, spielt Jamie Foxx facettenreicher. Seine Rolle bietet variable Ausdrucksmöglichkeiten und dass macht er gut. Seine Persönlichkeit reicht von aufgeweckt clever bis da-steh-ich-drüber, ist mir schnurz egal. Nur so kann er überleben. Die Kreisform der Handlung ist auch ganz passabel durchdacht und basiert auf der Idee: im Leben begegnet man sich immer zweimal. Bis die Staatanwältin (
Jada Pinkett Smith) dann allerdings wieder auftaucht, begegnen wir
Jason Statham per Anrempler sowie
Javier Bardem als stick-verteilendem Ganoven.
Tom Cruise wirkt am Ende etwas zu heldenhaft überhöht, als er
Disney-Qualitäten entwickelt, bevor er dann wie ein lautloser Windfurz abtritt.
Mal was anderes. Nur gutes Mittelmaß.