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Kritik von Dirk Hoffmann zu 'The Girl Next Door'

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Partner von Entania
Kritik von Dirk Hoffmann
veröffentlicht am 18.05.2012
35%
Als Jack Bauers Tochter in der Realtime-Action-Serie "24" hinterließ Elisha Cuthbert einen so guten Eindruck, dass Kinofilmrollen nicht lange auf sich warten ließen. Allerdings hätte man ihr einen besseren Einstieg gewünscht als mit der pubertierenden Sex-Komödie "The Girl Next Door".
Der unauffällige Highschool-Schüler Matthew Kidman (Emile Hirsch) macht sich berechtigte Hoffnungen auf ein Stipendium für das renommierte Georgetown-College. Seit Wochen feilt er an seinem Bewerbungsvortrag, doch wird seine Konzentration merklich abgelenkt, als die kesse Blondine Danielle (Elisha Cuthbert) ins Nachbarhaus einzieht, wo er sie gleich beim Ausziehen beobachtet. Der frisch Verliebte ist ganz von den Socken, als Danielle ihn bittet, ihr die Stadt zu zeigen. Doch das ersehnte Glück erhält einen üblen Dämpfer, als Matthew erfährt, dass Danielle ihr Geld als Pornodarstellerin verdient ...
Die bekannte Geschichte, in der sich ein eher unterdurchschnittlich aussehender, schüchterner junger Mann in eine absolute, unerreichbare Traumfrau verliebt, versucht Regisseur Luke Greenfield ("Animal - Das Tier im Manne") leider erfolglos mit Esprit zu füllen. Während Elisha Cuthbert wenigstens ihr Sexappeal ausspielen kann und noch dazu mit Charme überzeugt, bleiben die männlichen Darsteller enttäuschend blass und bloße Karikaturen Testosteron-schwangerer Schwachköpfe. Auch der billige Abklatsch des "American Pie"-Humors zündet so gar nicht und geht in eine eher peinliche Richtung. Zündende Kinorollen gab es für Elisha Cuthbert nach diesem enttäuschenden Auftakt leider nicht mehr, dafür konnte Emile Hirsch mächtig durchstarten ("Into The Wild", "Milk", "Taking Woodstock").
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