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Kritik von Robert Tiesler zu 'Alien: Covenant'

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Kritik von Robert Tiesler
veröffentlicht am 22.05.2017
70%
Sequel ist der englische Begriff für eine Fortsetzung.
Ein Prequel ist eine Fortsetzung eines Films, die aber chronologisch vor der Handlung des vorherigen Werks angesiedelt ist.
Unter dem Begriff Cliffhanger versteht man den offenen Ausgang einer Geschichte. Das Wort beschreibt auch jenen Höhepunkt, der am Ende einer Geschichte den Zuschauer dazu bewegen soll, auch deren Fortsetzung zu verfolgen.
Es ist inzwischen 38 Jahre. 1979 kam der erste "Alien"-Schocker von Ridley Scott ins Kino. Die ekligen Wesen, die aus Menschenkörpern schlüpften, sorgten schon damals für Angst und Schrecken. Inzwischen gab es diverse Fortsetzungen, Prequels, Sequels. 2017 geht es weiter - und das mit einer sehr viel ausgereifteren Tricktechnik als damals.
Die Geschichte spielt lange vor dem eigentlich Teil 1.

Es ist der 5. Dezember 2104. Das Kolonieschiff "Covenant" wird von einem Weltraumsturm getroffen. Die Crew erwacht aus einem mehrjährigen Schlaf. Eigentlich soll die zum Planeten Origae-6 führen, mehr als sieben Jahre soll die Reise noch dauern. 2000 dauerschlafende Menschen sind an Bord, um dort eine neue Kolonie zu bilden.
Doch dann entdecken sie einen viel näher liegenden Planeten - aufmerksam werden sie durch einen Funkspruch und dem Song "Take me Home, Country Roads". Sie wagen es und ändern die Route.
Sie landen auf dem fremden Planeten, und es scheint, als sei er perfekt. Aber er ist es nicht - er ist die Hölle, die sie bald feststellen müssen.

In der eigentlichen "Alien"-Reihe ist "Covenant" der fünfte Teil - aber gesamten Alien-Universum mit "Prometheus" und "Predator" ist es schon Film Nummer 8.
Einerseits ist es erstaunlich, wie schnell sich der Kapitän der "Covenant" auf das riskante Abenteuer mit dem fremden Planeten einlässt, andererseits ist die Verlockung groß, doch nicht mehr so lange unterwegs zu sein.
Die Story ist größtenteils sehr spannend. Der Ausflug auf dem fremden Planeten ist faszinierend. Die Idee, dass das Böse nur durch kleine Partikelchen durch die Ohren oder andere Körperöffnungen in den Menschen gelangen, ist genial. Die Momente, in denen die Alien sich aus den Menschen befreien, sind durchaus ein Stück weit angsteinflößend. Die moderne Tricktechnik lassen das sehr... real ist vielleicht das falsche Wort - aber doch: real aussehen.
Ein paar Wendepunkte gibt es zum Glück auch, was ein paar maue Minuten vergessen lässt - und natürlich einen Cliffhanger für Film Nummer 6. Kein Film des Jahres, aber toller Horror und spannende Unterhaltung.

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8 von 11 Besuchern fanden diese Kritik hilfreich.
 
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