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Kritik von Alexander Schwamm zu 'Greatest Showman'

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Kritik von Alexander Schwamm
veröffentlicht am 12.05.2018
95%
20th Century Fox ist ein zur amerikanischen News Corporation gehörendes Unternehmen, das Film- und Fernsehinhalte produziert und vertreibt.
www.fox.com

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The Walt Disney Company (WDC), umgangssprachlich meistens Disney genannt, ist ein US-amerikanischer Medienkonzern mit Sitz in Burbank, Kalifornien. Gegründet wurde die Firma als Disney Brothers Cartoon Studio (1923) und Walt Disney Productions (circa 1930) von den Brüdern Walt und Roy Disney. Am 6. Februar 1986 wurde sie in The Walt Disney Company umbenannt.
www.disney.com

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Hinweis vorab: Rezensiert wird hier eine von 20th Century Fox als Rezensions-BluRay zur Verfügung gestellte Version. Da es auf dem Verkaufsmarkt viele verschiedene Versionen gibt, bitte ich um Verständnis, dass ich bei meiner Rezension nicht auf die zusätzlichen Inhalte, wie etwa Bonusmaterial u. ä., sondern lediglich auch den Inhalt des Filmes eingehen, und diesen bewerten kann.

Inhalt
P.T. Barnum (Hugh Jackman), aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, muss schon seit er ein kleiner Junge ist, ums Überleben kämpfen. Er heiratet seine Jugendliebe Charity (Michelle Williams), die ihr gutes und reiches Elternhaus aufgibt, um mit ihm ein bürgerliches Leben zu führen. Sie schenkt ihm zwei großartige Kinder und doch ist P.T. Barnums Leben nicht erfüllt. Als er die Chance sieht, ein altes zum Verkauf stehendes Gebäude neu zu erwecken, fallen ihm die Träume und Wünsche seiner Kindheit ein. Und so beschließt er Geld zu investieren und sein erstes Museum zu eröffnen - leider mit nur mäßigem Erfolg.

Doch seine Familie und auch er selbst glaubt an sich, und als er ihm die grandiose Idee kommt, sein Museum mit seltenen, am Rande der Gesellschaft lebenden Menschen zu verdienen, ist die Neugierde der Menschen geweckt. Sein Geschäft floriert und seinen Zenit erreicht er, als er mit dem Theaterregisseur Phillip Carlyle (Zac Efron) kooperiert.

P.T. Barnums Erfolg steigt ins unermessliche und bald ist er ein reicher und gemachter Mann. Schnell wachsen ihm jedoch sein Erfolg und sein Tatendrang über den Kopf hinaus, bis ein Schicksalsschlag, während seiner großen Welttournee, ihn auf den Boden der Tatsachen holt. Doch Barnum gibt nicht auf, kämpft sich zurück und wird erfolgreicher denn je ...

Fazit
"The Greatest Showman" ist das Spielfilmdebüt des australischen Regisseurs Michael Gracey und er hätte besser nicht starten können. Gracey wagte sich nach dem zuletzt immer großartigen Erfolgen von Musicalfilmen (u.a. "High School Musical", "Les Misérables", "La La Land") auf den internationalen Filmspielhäusern, ebenfalls an dieses (Nischen-)Genre.

Er holte sich für die Kompositionen niemand geringeren als Benj Pasek und Justin Paul ins Boot, lange bevor diese sich durch ihre Musik bei La La Land einen Namen machen konnte. Die beiden liefern musikalisch ein Feuerwerk ab, jegliche Musik passt zur Geschichte des Films. Doch Gracey wusste, um Erfolg zu haben, benötigt man in einem Musicalfilm nicht nur großartige Musik, sondern auch großartige Schauspieler. Hugh Jackman hatte in seiner erstmals neuen Rolle in "Les Misérables" - kannte man ihn bisher doch eher in Actionreichere Filme der "X-Men"-Reihe - nicht nur überzeugt, sondern war sicherlich die absolut beste zur Verfügung stehende Person für die Besetzung der Rolle des P.T. Barnum. Hugh Jackman spielt nicht nur überzeugend, sondern bekommt zudem einen erfahrenen Musicaldarsteller an seine Seite gestellt: Zac Efron. Der Star aus der High School Musical Reihe aus dem Hause Disney.
Auch die Besetzung weiterer Rollen durch Michelle Williams und der Schwedin Rebecca Ferguson zahlte sich für Michael Gracey vollends aus.

Herausgekommen ist ein schöner, authentischer und auf wahren Begebenheiten basierender Musicalfilm mit viel Herz, Witz, Romantik und einer tollen Musikmischung, dessen Song "This is me" zurecht Oscar-nominiert wurde und jetzt jedes Heimkino verzaubern darf: Heben Sie den Vorhang und genießen Sie eine atemberaubende Vorstellung.

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