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Kritik von Michael Scharsig zu 'Mega Shark gegen Crocosaurus'

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Kritik von Michael Scharsig
veröffentlicht am 14.01.2012
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Am 24. Oktober 2010 habe ich dem Asylum-Mist "Mega Shark vs Giant Octopus" das erste Mal eine Rezension verpasst, die eine Bewertung von 0 Prozent beinhaltete. Jetzt, zum Jubiläum meiner 200. Rezension verteidigt Asylum seinen fragwürdigen Titel mit dem Nachfolger "Mega Shark vs Crocosaurus".

Auch der zweite Teil ist weiter entfernt von Realität und Intelligenz als Robert Pattinson von einem Oscar. Erneut unterbieten sich die Darsteller der Reihe nach - sei es Gary Stretch, Jaleel White oder Sarah Lieving als die unglaublich seelenlose Agentin Hutchinson. Es ist ernsthaft schwer, einen Film wie diesen sachlich zu kritisieren. Jede einzelne Szene könnte locker auseinandergenommen werden. Da dieser Film aber keine seitenlange Aufmerksamkeit verdient, nenne ich nur zwei, drei Beispiele. In einer Szene zu Beginn des Filmes flüchten Leute aus einer Höhle, deren Eingang etwa zweimal so hoch ist, wie die Flüchtenden. Eine Sekunde später steht ein Monsterkrokodil davor, dass etwa die Größe eines Schiffes hat. In einer anderen Szene schwimmt der Hai an einem Schiff vorbei. Seine Rückenflosse ist groß wie ein Hochhaus, wenig später schafft er es aber unbemerkt fast bis in die Hafengewässer. Details werden hier nicht nur nicht beachtet, sondern bewusst ins Lächerliche gezogen.

Wer mit mieser Synchronisation umgehen kann und handlungsfreihe Stories genauso liebt, wie Amateur-Effekte oder C-Schauspieler, der wird an diesem filmischen Unfall seine Freude haben. Allen anderen sei davon abgeraten. Der Film ist allerdings ein Geheimtipp, wenn der DVD-Abend darauf abzielt, sich über die schlechtesten Filme der Welt lustig zu machen. Asylum wäre in diesem Fall ein Gütesiegel.

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