Storyline: Die Geheimagenten des MI:7 sterben bei einem Anschlag. Die letzte Rettung ist Johnny English (
Rowan Atkinson). Sein Erster Auftrag ist bei einem Empfang des Milliardärs Pascal Sauvage (
John Malkovich), auf dem die Kronjuwelen der Majestät vorgestellt werden sollen, doch die werden gestohlen. Sofort beginnt English die Diebe zu jagen und dabei den teuflischen Plan von Pascal Sauvage aufdecken.
Mit "Johnny English" schafft es Rowan Atkinson endlich, ein wenig von dem seinem Mr. Bean Image wegzukommen. Allerdings nicht ganz, denn auch in diesem Film spielt er wieder einmal eine Witzfigur, die nur Unsinn im Sinn hat, allerdings eher unfreiwillig. Doch "Johnny English" kommt dem ersten "Mr. Bean"-Film schon recht nahe. Die Gags zünden sofort und Rowan Atkinsons Mimiken sind wieder einmal grandios und pures Zwerchfellfutter.
Fazit: Ein Film, der sehr gut unterhält und der unbedingt zu empfehlen ist. Denn zusammen mit einem grandiosen Rowan Atkinson und unzähligen witzigen Momenten kann der Film nur überzeugen und hebt sich weit, sehr weit von den vielen Billigproduktionen, wie "Fantastic Movie", ab.