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Kritik von Martin Zopick zu 'Spurlos'

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Partner von Entania
Kritik von Martin Zopick
veröffentlicht am 18.03.2017
90%
Für den Erfolg braucht man drei Dinge: 'Talent; Arbeit und Glück', erzählt uns am Anfang der Topmanager Étienne (Benoit Magimel) am Ende werden wir wissen, dass es vor allem Letzteres ist.
Aus einer Lappalie heraus gibt es Streit und einen Toten. Étienne und sein alter Schulkamerad Patrick (Francois-Xavier Demaison) werden schuldig. Hier wird eine Lawine von Kollateralschäden losgetreten, die eine komplexe Handlung offenlegt die immer neue Wellen schlägt. Es entwickelt sich ein soziales Geflecht von Beziehungen, die sich wie konzentrische Kreise um den unglücklichen Unfall formieren.
Étienne versucht lange Zeit erfolglos mit seiner Frau Clémence (Julie Gayet) seinen Schwiegervater und Chef zum Großvater zu machen. Sein Posten als Thronerbe des Konzerns die Nummer eins zu werden ist in Gefahr. Fleur die Tochter des Toten taucht auf. Étienne hilft ihr finanziell und erregt den Argwohn von Clémence.
Patrick gerät immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt, Étienne hilft ihm immer wieder aus der Patsche, ohne seinen Schwiegervater zu informieren. Außerdem taucht noch ein ermittelnder Polizist auf (ganz cool und stets ein Kaugummi im Mund: Stéphane de Groodt). Jetzt legt Patrick erst richtig los und versucht Étienne zu erpressen, der will dem durch ein Geständnis zuvor kommen. Spektakulär brettert er durch die geschlossene Toreinfahrt seines Chefs und beteuert seine Liebe zu seiner Frau und weil er ja Glück hat (s.o.), kann er sie am Ende in die Arme schließen. Zuvor hatte Patrick einen für ihn lebensgefährlichen Abgang gemacht und Fleur verhält sich ruhig. Étienne ist halt ein Glückspilz. Die intelligente Personenführung und der immer weiter um sich greifende Plot verhindern über Gut und Böse zu reflektieren. Die Spannung tut ein Übriges.
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