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Kritik von Gerald Holmer zu 'Prometheus - Dunkle Zeichen'

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Kritik von Gerald Holmer
veröffentlicht am 16.12.2016
60%
Dieser Film aus dem Jahr 2012 erzählt ein bisschen die Vorgeschichte der bekannten "Alien"-Saga, die Regisseur Ridley Scott bereits 1979 begonnen hatte.
Im Jahr 2089 findet das Archäologenpaar Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (John Logan Marshall-Green) in einer Höhle auf der schottischen Insel Skye steinzeitliche Wandmalereien, die riesenhafte Wesen und eine Sternenformation zeigen. Shaw deutet die Szene als eine Schöpfungsgeschichte von Außerirdischen sowie eine Einladung: Die von ihr "Konstrukteure der Menschen" genannten Schöpfer wünschen sich, so ihre Vermutung, von ihren Geschöpfen besucht zu werden. Der Mond LV-223 ist gemäß der Sternenformation offenbar die Heimat der Konstrukteure und befindet sich zirka 39,5 Lichtjahre von der Erde entfernt im Doppelsternsystem Zeta Reticuli. Mit dem Raumschiff Prometheus begibt sich das Paar zusammen mit anderen Wissenschaftlern und Crewmitgliedern auf die zwei Jahre dauernde Reise im Kälteschlaf. Nur der Androide David (Michael Fassbender) ist aktiv und sorgt für den reibungslosen Ablauf des Fluges. Die Forschungsmission wird von dem Großunternehmer Peter Weyland (Guy Pearce) finanziert, der im hohen Alter und todkrank ebenfalls mit von der Partie ist und sich von den Konstrukteuren Heilung erhofft. Auf dem fremden Planeten gelandet, entdecken die Wissenschaftler eine merkwürdige Anlage, tote Körper der Konstrukteure und eine seltsame schwarze Flüssigkeit in metallenen Urnen. Androide David, der stets auf Anweisungen von Weyland handelt, entwendet eine davon und testet kurz darauf die Flüssigkeit an Holloway, mit verheerenden Nebenwirkungen. Die Substanz lässt Organismen stark mutieren. Die Katastrophe nimmt nun ihren Lauf.
Der Science-Fiction-Streifen bietet gute Action, Spannung und Spezialeffekte, allerdings sind Charakterzeichnung und Dialoge ziemlich schwach geraten, auch die Handlung selbst weist ein paar Lücken auf. Da ist man von Regie-As Ridley Scott - inzwischen 79 Jahre alt - doch Besseres gewohnt. Gruselige Ekeleffekte wie in den Alien-Filmen hielten sich dieses Mal in Grenzen, allerdings soll Teil 2 einer geplanten Prometheus-Trilogie wesentlich brutaler werden. Filmstart der Fortsetzung ist voraussichtlich der 19. Mai 2017. Der Titel lautet "Alien: Covenant".
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