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Kritik von Sven Schackmann zu 'Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten'

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Kritik von Sven Schackmann
veröffentlicht am 21.05.2011
75%
Unter dem Begriff Cliffhanger versteht man den offenen Ausgang einer Geschichte. Das Wort beschreibt auch jenen Höhepunkt, der am Ende einer Geschichte den Zuschauer dazu bewegen soll, auch deren Fortsetzung zu verfolgen.
Im Cliffhanger des dritten Teils konnte man es schon erahnen: Jack Sparrow macht sich auf den Weg, die Quelle der ewigen Jugend zu finden. Zumindest tut er dies nicht ganz unfreiwillig. Sparrow trifft auf seine alte Liebe Angelica (Penélope Cruz). Diese lockt ihn unter dem Vorwand, ein Schiff zu besitzen, direkt in die Arme des gefürchteten Piraten Blackbeard (Ian McShane). Jack geht einen Deal mit Blackbeard ein. Er soll ihn und seine Crew zur Quelle der ewigen Jugend bringen, im Gegenzug dafür lässt Blackbeard Jack am Leben. Das Problem ist nur, daß sie nicht die einzigen sind die nach dem Jungbrunnen suchen. Unerwartet bekommt Jack Hilfe von Barbossa (Geoffrey Rush), welcher mittlerweile,um ein Bein weniger und eines Holzbeines reicher, angeblich die Fronten gewechselt hat. Barbossa selbst hat noch eine Rechnung mit Blackbeard offen.

Das vierte Abenteuer der Piratologie ist gespickt mit Zombies, Meerjungfrauen, Wortwitz, temporeichen Stunts und natürlich Jack Sparrow. Regisseur Rob Marshall ("Nine") stellt mit "Fremde Gezeiten" eine ziemlich schlichte und leicht verständliche Story für den Zuschauer auf. Die düstere Atmosphäre untermalt zusätzlich die Boshaftigkeit Blackbeards schwarzer Seele. Doch es sei zu erwähnen, Johnny Depp als Captain Jack Sparrow wäre nur halb so gut, wären da nicht seine kongenialen Gegenspieler Blackbeard, (Ian McShane) und der brilliant aufspielende Geoffrey Rush als Barbossa. Die Chemie zwischen diesen Protagonisten stimmt einfach und sie machen den Film umso sehenswerter.

Fazit: Optisch und gerade wegen des Casts ist der vierte Teil wieder ein sehenswerter Trip durch die Piratenwelt.

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