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Kritik von Gerald Holmer zu 'Moon'

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Kritik von Gerald Holmer
veröffentlicht am 11.08.2017
70%
"Moon" ist ein britisches Science-Fiction-Drama aus dem Jahr 2009 und das Regiedebüt von David Bowies Sohn Duncan Jones.

In einer nicht exakt genannten Zukunft wird der Energiebedarf der Erde zum Teil mit dem neuen Rohstoff Helium-3 gedeckt. Sam Bell (Sam Rockwell) ist einziges Besatzungsmitglied einer Basis auf der Rückseite des Mondes. Er hat sich für drei Jahre verpflichtet, den Abbau von Helium-3 für die Firma Lunar Industries zu überwachen, dabei wird der Rohstoff über haushohe Maschinen, den sogenannten Harvestern, gefördert und verarbeitet. Regelmäßige Kontrollfahrten mit einem Rover über die Mondoberfläche sind eine seltene Abwechslung im ansonsten langweiligen Alltag des Astronauten. Ab und zu bekommt er Videobotschaften von seiner Familie von der Erde zugesandt und ein Roboter namens Gerty (mit der Stimme von Kevin Spacey) sorgt für sein Wohlbefinden in der Mondstation. Doch Sam beginnt sich eines Tages zu verändern, hat plötzlich Halluzinationen und fabriziert einen Unfall mit seinem Rover, indem er zu nah an einen Harvester gerät. Dem Tode nah wird er Stunden später von einem Mann gerettet, der genauso aussieht wie er. Es stellt sich heraus, dass er doch nicht allein auf dem Mond lebt und von der Firma geklont worden ist. Jetzt versuchen beide Sams herauszufinden, was noch hinter dem perfiden Spiel des Großkonzerns steckt und machen dabei eine grausige Entdeckung.

Interessanter Film, der nur sehr langsam Details der Geschichte preisgibt und dadurch ordentlich Spannung aufbaut. Sehr gut agiert hier auch Sam Rockwell in einer Mehrfachrolle als Astronaut. Die Handlung hat zwar kleine Logikfehler und übernommene Elemente aus anderen Science-Fiction-Filmen sind überdeutlich ("2001 - Odyssee im Weltraum", "Blade Runner", "Alien" oder "Outland - Planet der Verdammten"), aber trotzdem wird hier insgesamt eine eigene Story erzählt.

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