Kurzinhalt: Der Loser Heinz (
Maxim Mehmet) ist arbeitslos und kümmert sich um seine kranke Mutter (
Susanne Lothar) und hört seiner depressiven Nachbarin Rosi (
Livia S. Reinhard) bei ihren Problemen zu.
Besserung scheint sich einzustellen, als Gurki (
Andreas Schmidt), der Chef der Partyband "Tiffany's", bei ihm anruft und ihn als Saxophonisten einstellt. Allerdings hat Heinz in der Band erstens unter Gurkis Launen und zweitens wegen seiner Faulheit zu leiden.
Nebenbei versucht Heinz noch mit einer Sängerin Anja (
Susanne Bormann) einen Track aufzunehmen. Dieses misslingt aber, weil Anja ihm, gerade als er ihr seine Liebe gestehen will, sagt, dass sie schwanger ist und weggeht. Danach versucht Heinz nach einigen Fehlstarts noch einen Versuch mit der unkonventionellen Jette (
Anna Fischer).
Kritik: Der Humor ist irgendwo zwischen "Geht gar nicht" und "eigentlich ganz witzig". Die Sozialkritik fängt immer sehr passend an, wird dann aber so weit ins lächerliche gezogen, dass die Karikatur lächerlich wirkt. Die Schauspieler sind sehr nett, wobei speziell Susanne Lothar und Andreas Schmitdt sehr gute Arbeit abliefern. Die Kulissen sind sehr gut getroffen, die Musik und die Lieder sind nett, aber nicht gut.
Fazit: Fader Versuch einer Gesellschaftkomödie, der allerdings seine Höhen hat.