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Kritik von Gerald Holmer zu 'Shining'

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Kritik von Gerald Holmer
veröffentlicht am 06.07.2017
90%
"Shining" ist ein Horrorfilm von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1980 nach dem gleichnamigen Roman von Stephen King.

Der ehemalige Lehrer Jack Torrance (Jack Nicholson) nimmt zusammen mit Frau Wendy (Shelley Duvall) und Sohn Danny (Danny Lloyd) eine Stellung als Hausmeister im Overlook-Hotel in den Bergen Colorados an. Dort möchte er sich auch in Ruhe dem Schreiben widmen, da der Hotelbetrieb immer während des harten Winters für Gäste geschlossen ist. Der Hotelmanager Ullman (Barry Nelson) erzählt den Eltern bei Ankunft alles Wissenswerte über das riesige Hotel, auch über den seltsamen Vorfall, der sich dort Jahre zuvor ereignete. Jacks Vorgänger Grady (Philip Stone) hatte damals seine beiden Töchter, die Ehefrau und schließlich sich selbst getötet. Außerdem wurde die gesamte Anlage auf einem ehemaligen Indianerfriedhof gebaut. Diese Informationen können aber Jack nicht davon abhalten, den Job anzunehmen. Sein kleiner Sohn hat währenddessen eine Unterhaltung mit dem Chefkoch Hallorann (Scatman Crothers), der erkannt hat, dass Danny auch wie er das "Shining" besitzt. Eine Art übersinnliche Fähigkeit, Ereignisse vorauszusehen und telepathisch mit Menschen in Kontakt treten zu können. Nach dem ersten Monat passiert noch nichts Ungewöhnliches, aber Jack beginnt sich allmählich zu verändern. Auch Danny plagen immer mehr grauenvolle Visionen und er betritt das Zimmer 237, welches Hallorann ihm eigentlich verboten hatte. Jack findet aber immer mehr Gefallen an dem Hotel und es häufen sich seltsame, übernatürliche Vorfälle. Er trifft plötzlich in der Hotelbar des Ballsaals "Golden Room" auf den ehemaligen Hausmeister Grady, der ihn anstachelt, seiner Familie eine Lektion zu erteilen. Dem Wahnsinn verfallen versucht nun Jack, seiner Frau und seinem Sohn etwas anzutun.

Wohl einer der besten Horrorfilme, die je gedreht wurden, auch wenn Autor Stephen King anderer Meinung war. Das lag vermutlich eher an der Enttäuschung darüber, dass Regisseur Kubrick sein Drehbuch seinerzeit ablehnte. Aber schon allein das große Hotel und die gruselige Hintergrund-Musik sorgen für Gänsehaut-Momente. Die übernatürlichen, fantastischen Momente im Film sind vielleicht nicht Jedermanns Sache, sorgen aber für den eigentlichen Horror.

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