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Kritik von Michael Scharsig zu 'Fall 39'

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Partner von Entania
Kritik von Michael Scharsig
veröffentlicht am 13.03.2010
80%
Mal wieder ist das kleine arme Mädchen die Böse und mal wieder steckt in ihm ein Dämon. Nur was will er? Hier gibt es wenigstens keine lange Suche nach traurigen Familiengeschichten - hier ist er schlichtweg sadistisch. Trotzdem schafft man es hier, "Fall 39" durchaus spannend zu machen.

Renee Zellweger macht ihre Sache ganz gut, wird aber an die Wand gespielt von der mittlerweile im Horrorgenre manifestierten Jodelle Ferland. Reife Leistung für ihr Alter. Auch der sympathische Bradley Cooper aus "Hangover" hat hier eine kurze Gastrolle. An Effekten überschlägt sich der Film nicht gerade, deutet vieles nur an. Blut wird viel vergossen, aber nicht sichtbar, weil man lieber die Angst und die zerstörte Psyche darstellen wollte. Hier und da denkt man sich natürlich wieder "Wieso macht die das jetzt?" aber im insgesamt kommt der Film bei Durchsuchungen nach typischen Klischee-Szenen des Genres gut weg. "Fall 39" gefällt mir gut, auch wenn die Kinowelt damit keine Neuerfindung erhält. Wer "Orphan", "Das Omen", "Gonger" oder "Der Exorzist" mochte, könnte durchaus auch Gefallen an diesem Streifen finden.

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