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Der Film dreht sich um einen Mann namens Hangai, der als einziger Bewohner eines kleines Dorfes am Rande der Wüste übrig geblieben ist. Das Dorf befindet sich nahe der chinesisch-mongolischen Grenze. Hier erscheint eines Tages Choi Soon-hee, die zusammen mit ihrem Sohn aus Korea geflohen ist. Hangai nimmt die beiden bei sich auf, was sich als schwierig erweist, weil die beiden nicht die selbe Sprache sprechen. Eines Tages erscheint auch Jorick, ein alter Freund Hangais, der als Soldat in der Nähe stationiert ist, wieder einmal zu Besuch. Er und Choi Soon-hee sind sich vom ersten Moment an sympathisch.

| 15.02.2007 | Premiere: Berlinale |
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