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Unter weißen Segeln: Abschiedsvorstellung

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Zu dieser Reise entschlossen hat sich aus besonderem Grund der berühmte Pianist Caspari. Tief beunruhigt durch Symptome, die eine Multiple Sklerose und damit das Ende seiner künstlerischen Karriere anzeigen könnten, möchte er bei zwei Menschen etwas gutmachen, denen gegenüber er sich schuldig fühlt: Vera und Ruth, die Frauen, mit denen er verheiratet war und die sich von ihm haben scheiden lassen. Und er hat bisher nichts getan, was die Frauen hätte versöhnen können und ihm selbst den erhofften Seelenfrieden gebracht hätte. Doch jetzt hat er beide zu dieser Schiffsreise eingeladen, allerdings ohne es ihnen zu sagen. Wie lange kann das gut gehen?

Die Komik dieser Situation ist nicht frei vom Ernst der Besorgnis um seine Gesundheit und seines Bemühens um ihr Verzeihen. Natürlich treffen Vera, eine Ärztin, die Frau, an deren Seite er der gefeierte Pianist wurde, und Ruth, die jüngere Konzertagentin, in die er sich verliebte, sie heiratete und mit der er jetzt nur noch beruflich verkehrt, aufeinander und sind sich nur in einem einig: Caspari muss wirklich von allen guten Geistern verlassen sein.

Da hat selbst die sonst so souverän wie psychologisch feinfühlig vermittelnde Cruisedirektorin Marlene kaum eine Chance, dieses angebahnte Drama zu entspannen. Zumal sie selbst von dem faszinierenden Ägypter Yussuf beinah in ein solches verwickelt wird.

Auch andere Reisende auf der Star Clipper - der Kfz-Meister Kwiatkowski mit den "magischen Händen" und Frau Probst, die ewige Bildungs-Alleinreisende - beziehungsweise Lisa vom Schiffsservice und der Student am Piano in der Bar erfahren etwas vom Zauber der Liebe auf hoher See.

Zu dem vielen Schönen einer solchen Schiffsreise kommt für die Passagiere freilich auch eine besondere Bedingung: Man kann nicht voreinander weglaufen. Also erleben Vera und Ruth, wie ernst es Caspari mit ihnen ist und wie ernst es um ihn bestellt ist. Das gute Ende der Reise ist letztlich der Sorge beider Frauen um ihn zu verdanken - ganz im Sinne des "Gefildes der Seligen", worüber Osiris, eine altägyptische Gottheit wachte. Aber schon hier auf Erden!

 
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06.04.2006 
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 Teil der Serie 'Unter weißen Segeln' 
 
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